- "Spart niemals an Liebe": Rund 100 Mitarbeitende werden sich für dieses Motto auf dem Wagen und in der Fußgruppe stark machen
- Sparkasse macht mit reichweitenstarker Kampagne auf Unterstützung der LGBTQIA+-Community aufmerksam
Unter dem Motto "Spart niemals an Liebe" setzt die Sparkasse KölnBonn bei der Demonstration zum Christopher Street Day (CSD) am 5. Juli 2026 in Köln erneut ein starkes Zeichen für Vielfalt und Toleranz. Das Interesse der Mitarbeitenden, sich lautstark und sichtbar für die Rechte, den Schutz und die Gleichberechtigung der LGBTQIA+-Community einzusetzen, ist ungebrochen. Deshalb wird die Sparkasse auch in diesem Jahr mit einem Wagen und einer Fußgruppe an der Demonstration teilnehmen. Rund 100 Mitarbeitende werden dabei sein. Erstmalig mit von der Partie ist eine mobile Filiale. Sie wird den Sparkassentross begleiten und ihn mit diversen Give-Aways und anderen Materialen versorgen, um die Bedeutung des CSD im gesamten Stadtgebiet sichtbar zu machen. Ein Ziel, das auch die breit angelegte Kampagne des Instituts verfolgt. Sie wird etwa mit Videoausspielungen am Heumarkt und einer über drei Etagen angebrachten Fensterbeklebung an der Sparkassenfiliale am Neumarkt für starke Akzente sorgen.
Haltung zeigen – gerade jetzt
Seit 2012 ist die Sparkasse KölnBonn fester Bestandteil des CSD, seit 2013 unterstützt sie ihn als Sponsorin. Warum das Engagement heute wichtiger ist denn je, ordnet Dr. Andreas Dartsch, stellvertretender Vorstandsvorsitzender des Instituts, ein: „Wir erleben eine Zeit, in der die Rechte der LGBTQIA+-Community weltweit unter Druck geraten. Deshalb braucht es gerade jetzt Menschen und Unternehmen, die Haltung zeigen und sich für ein friedliches und respektvolles Miteinander einsetzen. Als Sparkasse KölnBonn übernehmen wir hier Verantwortung, weil Respekt, Solidarität und Zusammenhalt für unsere Gesellschaft unverzichtbar sind.”
An der Demonstration am Sonntag wird Dartsch gemeinsam mit seinen Kolleginnen und Kollegen sowie rund 1,2 Millionen erwarteten Besucherinnen und Besuchern dieses Fest der Vielfalt feiern. Weitere Informationen sind auf der Website des Cologne Pride zu finden.
Aktuelle Lage in Deutschland und Europa
Auswertungen des Bundesamts für Verfassungsschutz zeigen, wie angespannt die Sicherheitslage für die LGBTQUIA+-Community in Deutschland ist. Daraus geht hervor, dass Störaktionen und Übergriffe zunehmen. So wird etwa der Pride Month gezielt instrumentalisiert, um Hass zu verbreiten und gegen sie zu mobilisieren. Der Blick über die Landesgrenzen hinaus zeigt ein ähnliches Bild: Auch in Europa ist die Community von Diskriminierung, Hassrede und -kriminalität betroffen. Die Europäische Kommission betont daher, dass sie besser geschützt werden muss, um frei und sicher in Europa leben zu können.






