Normalerweise stellt Karola Waldek die Fragen – als Herausgeberin eines Magazins, das seit Jahrzehnten Geschichten aus Köln erzählt. In diesem Jubiläumsjahr ist es einmal umgekehrt. Denn auch ihre eigene Geschichte ist eng mit der Sparkasse KölnBonn verbunden. Vom ersten Konto über berufliche Stationen bis hin zur Selbstständigkeit: Im Gespräch blickt sie auf eine Partnerschaft zurück, die sie geprägt hat – und auf die Bedeutung von Vertrauen, wenn man den Schritt ins Ungewisse wagt.
Eigentlich beginnt sie ganz klassisch – mit einem Kinderkonto, das mein Vater für mich eingerichtet hat. Nach dem Abitur machte ich zunächst eine Banklehre bei euch. Später finanzierte ich mein Studium unter anderem durch die Arbeit bei der Sparkasse in den Semesterferien.
Und als ich dann den Schritt in die Selbstständigkeit gewagt habe, war die Sparkasse wieder da. Heute ist sie sogar Kundin meines stadtMAGAZINS. Wenn man so will: eine Beziehung, die sich über viele Lebensphasen entwickelt hat.
Ja, und zwar wie offen und lösungsorientiert das Gespräch mit dem zuständigen Sparkassenmitarbeiter war, als ich mein Konzept für die Gründung meines Unternehmens vorstellte. Er ließ keinen Zweifel daran, dass die Sparkasse mein Partner auf dem Weg in die Selbstständigkeit sein wird. Mein Businessplan wurde gemeinsam weitergedacht, hinterfragt und geschärft. Auch bei den Finanzierungsfragen habe ich die Beratung als sehr professionell und strukturiert erlebt. Ich weiß noch, wie beflügelt ich die Geschäftsstelle verließ.
„Ich wurde sehr gut dabei unterstützt, ein neues Kapitel in meinem Leben aufzuschlagen.“
Verlässlichkeit. Und etwas, das man gar nicht oft genug betonen kann: eine echte menschliche Zugewandtheit. Ich habe die Sparkasse immer als Partner erlebt, der nicht nur Zahlen sieht, sondern auch das Unternehmen dahinter.
Ich wollte etwas schaffen, das es so noch nicht gab. Anfang der 90er gab es kaum kostenfreie Magazine mit Anspruch. Vieles war austauschbar. Mir ging es darum, ein Magazin zu machen, das Tiefe hat, das Geschichten erzählt, das Menschen zeigt – bekannte und unbekannte. Und vor allem: ein Magazin, das Köln in seiner ganzen Vielfalt widerspiegelt.
Wir sind heute an einem Punkt, an dem unsere Ausgaben im Kölnischen Stadtmuseum und Historischen Archiv archiviert und von Bibliotheken gesammelt werden. Das macht mich ein wenig stolz. Aber noch wichtiger ist mir: Wir sind uns als Magazin stets treu geblieben.
Wenn ein Institut sich über einen so langen Zeitraum bewährt, dann spricht das für Vertrauen und Stabilität. Für mich bedeutet es, dass die Sparkasse für alle da ist und ihre Wurzeln nicht vergisst. Auch das Engagement in der Region gehört für mich dazu. Die Sparkasse KölnBonn ist keine abstrakte Institution, sondern ein Teil des gesellschaftlichen Lebens.
Ich wünsche der Sparkasse KölnBonn ein „Weiter so” im absolut positiven Sinn. Die Sparkasse hat nie ihre Bodenständigkeit verloren und ist nach wie vor für alle Menschen da.
Sparkasse KölnBonn: Frau Waldek, vielen Dank für das Gespräch.
Ganz gleich, in welcher Phase sich Ihr Unternehmen befindet: Die Sparkasse KölnBonn bietet passgenaue Lösungen – von Finanzierung und Liquidität bis hin zu Zahlungsverkehr und Nachfolgeplanung. Im Mittelpunkt steht dabei die persönliche Beratung: feste Ansprechpartner, die Ihr Geschäft verstehen, mitdenken und gemeinsam mit Ihnen tragfähige Strategien entwickeln. Ergänzt wird das Angebot durch ein starkes regionales Netzwerk, das Chancen eröffnet und Wachstum unterstützt.
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